Nur wenige Minuten vom Stadtzentrum Regensburg

Bestuhlungsarten

Je nach der Anforderung gibt es unterschiedliche Arten der Bestuhlung. Die verschiedenen Arten werden hier detailliert vorgestellt.

  • Die Theaterbestuhlung / Stuhlreihen: eignet sich besonders gut, wenn viele Besucher zur Veranstaltung erwartet werden, die keinen Tisch und auch kein Tischmikrofon benötigen. Bei Bürgerversammlungen, Konzerten oder Theateraufführungen liegen Sie damit richtig.
  • Der Stuhlkreis: eignet sich besonders gut, wenn wenige Seminarteilnehmer aktiv eine Veranstaltung mitgestalten. Aktivitäten ohne Tische, Brainstorming und Gruppentreffen lassen sich damit gut gestalten.
  • Die Blocktafel: ist die optimale Voraussetzung für eine mehrstündige Konferenz mit wenigen Teilnehmern. Der Sitzkomfort ist aufgrund der großzügigen Bestuhlung groß, und in der Mitte der Tafel besteht genügend Platz, um gemeinsame Unterlagen abzulegen oder Getränke abzustellen. Alle haben ausreichend Platz, einen Tisch vor sich, falls sie ein Laptop oder Notizbuch im Einsatz haben, und können die anderen Teilnehmer gut sehen.
  • Die Carré-Form:besitzt dieselben Vorteile wie die Blocktafel. Der einzige Unterschied ist, dass in der Mitte die Tische keine durchgängige Fläche bilden, sondern ein Quadrat bzw. Rechteck freibleibt. Hierbei können längere Tische im Quadrat bzw. Rechteck angeordnet werden. Die Zahl der Teilnehmer darf hier etwas höher liegen als bei der Blocktafel.
  • Die Parlamentarische Sitzordnung:erinnert etwas an die Schulzeiten. Sobald ein Referent in Aktion tritt und die Teilnehmer einen Tisch vor sich haben sollten, bei Vorträgen und Seminaren zum Beispiel, eignet sich diese Sitzordnung. Oft sitzen dabei 4 bis 6 Teilnehmer nebeneinander. Der Referent kann sich zwischen den Reihen bewegen.
  • Die Einzeltisch Sitzordnung:ist ähnlich der Parlamentarischen Bestuhlung und besonders geeignet für Prüfungen.
  • Die Fischgrätenform: ist die aufgelockerte Variante der Parlamentarischen Sitzordnung – die seitlichen Tische werden jeweils schräg zum Referenten hin angeordnet. Das hat den Vorteil, dass sich die Teilnehmer besser sehen können und gleichzeitig den Referenten im Blick haben. Für Seminare und Workshops, bei denen ein Tisch erforderlich ist, eine gute Wahl.
  • Die U-Form / T-Form:eignet sich bei Veranstaltungen mit wenigen Teilnehmern, bei denen Tische erforderlich sind und wo ein angeschlossenes Podium gewünscht ist. Die Gäste haben nicht nur freie Sicht auf den Referenten, sondern können auch mühelos den Blickkontakt untereinander halten und sich bei Diskussionen direkt ansprechen. Die U-Form & T-Form kann bei mehr Teilnehmern auch an allen Schenkeln bestuhlt werden.
  • Die E-Form: kommt in Frage, wenn sie viele Teilnehmer mit Tisch in dem Veranstaltungsraum unterbringen müssen. Auch bei privaten Festivitäten wie Hochzeiten ist das oftmals eine beliebte Sitzordnung, da sich die beieinander sitzenden Teilnehmer ohne größere Probleme miteinander unterhalten können.
  • Die Bankettbestuhlung: verleiht dem Raum nicht nur eine sehr festliche Anmutung, sondern fördert die Kommunikation einzelner Gruppen untereinander. Perfekt für Galaveranstaltungen und Hochzeiten als auch für Workshops! Runde Tische benötigen zwar mehr Platz, haben aber den Vorteil, dass keiner am Kopf des Tisches sitzen muss und so alle Gäste auf den ersten Blick gleichberechtigt sind. In der Mitte des Tisches bleibt viel Platz für Getränke oder Unterlagen.

Übersicht Bestuhlungsarten

Räumlichkeiten Größe in qm Anzahl Stühle
Restaurant 71 qm 65
Biergarten 150 qm 87
Nebenzimmer 15 qm 18
Foyer 188 qm 100
Festsaal 390 qm 456
Galerie 82 qm 100
Pfadfinder 26 qm 32
Kolping 29 qm 34
Pfarrstüberl 49 qm 50
Kleiner Saal 102 qm 100
DJK-Zimmer 44 qm 45
Kegelbahn 48 qm 40
Behindertengerecht
Behindertengerecht
Parken
Parken direkt
vorm Haus
Kleine Gerichte
Kleine Gerichte für
Kinder & Senioren
Durchgehend warme Küche
Durchgehend
warme Küche
Kartenzahlung möglich
Kartenzahlung möglich

Login